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Stromberg & Enztal

Auf ihrem Weg vom Schwarzwald zum mittleren Neckar hat sich die Enz in den Muschelkalk eingekerbt. Entstanden ist eine reich strukturierte Landschaft: Wiesen und Gehölze säumen den Lauf des Wassers, an den Hängen bieten warme, aber flachgründige Terrassen Platz für Trollinger und Burgunder. Nicht weit entfernt steigt das Rebgelände bis auf 380 Meter an, dort bildeten sich Böden aus dem oberen Bereich des mittleren Keupers. Während anderswo in Württemberg in dieser Höhenlage allenfalls die oberen Bunten Mergel erschlossen sind, wachsen die Reben am Stromberg damit auch auf Verwitterungen des Kiesel- und Stubensandsteins. Dies ist auf eine sogenannte tektonische Einmuldung zurückzuführen, die die Abtragung der höheren Gesteinsschichten verhindert hat. Den Weinbergen am Stromberg bescherte dies kräftigrote und gut erwärmbare, aber nicht zu schwere Weinbergsböden: Trollinger, Lemberger und Riesling haben dieses Angebot gerne angenommen.

Fakten

15 km Enztal-Skaterweg
Wein und Vesper in über 80 Besen
Unesco-Weltkulturerbe Kloster Maulbronn
 

So verschieden wie die Topografie, so unterschiedlich sind auch die Touristenattraktionen

Umgeben von Rhein und Neckar, Odenwald im Norden und Schwarzwald im Süden bettet sich die Region sanft in die Landschaft. Ein Kontrastprogramm bietet das Enztal bei Rosswag, das mit extremen Steillagen einen ureigenen Charakter aufweist. So verschieden wie die Topografie, so unterschiedlich sind auch die Touristenattraktionen: Das am Rande des Strombergs gelegene Kloster Maulbronn und die berühmte Michaelskapelle auf dem Michaelsberg bei Cleebronn sind Orte der Ruhe – der Erlebnispark Tripsdrill garantiert Fun und Action. 

 
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